Chocolaterie
Jutta Danner GmbH
Schloss Staufenberg 4
77770 Durbach

Montag Kreative Pause

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Sa - So 11.00-17.00

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Genuss braucht Zeit und Erfahrung

Nehmen Sie sich Zeit zum Genießen und konzentrieren Sie sich auf die
augenblickliche Stimmung, den Anblick, den Geruch, den Geschmack,
den Tastsinn und den Klang. Bewusster Genuss braucht auch Zeit,
denn er muß über einen längeren Zeitraum durch positive und negative
Erfahrungen entwickelt werden.

10 Regeln der Gesunden Ernährung

1. Die Lebensmittelvielfalt genießen
Vollwertiges Essen und Trinken beinhaltet
eine abwechslungsreiche Auswahl, angemessene
Menge und Kombination nährstoffreicher
und energiearmer Lebensmittel.
Wählen Sie überwiegend panzliche
Lebensmittel. Diese haben eine gesundheitsfördernde
Wirkung und unterstützen
eine nachhaltige Ernährungsweise.

2. Reichlich Getreideprodukte
sowie Kartoffeln
Brot, Getreideflocken, Nudeln, Reis, am
besten aus Vollkorn, sowie Kartoffeln
enthalten reichlich Vitamine, Mineralstoffe
sowie Ballaststoffe und sekundäre Panzenstoffe.
Verzehren Sie diese Lebensmittel mit
möglichst fettarmen Zutaten. Mindestens
30 Gramm Ballaststoffe, vor allem aus
Vollkornprodukten, sollten es täglich sein.
Eine hohe Zufuhr senkt die Risiken für
verschiedene ernährungsmitbedingte
Krankheiten.

3. Gemüse und Obst – Nimm „5 am Tag“
Genießen Sie 5 Portionen Gemüse und Obst
am Tag, möglichst frisch, nur kurz gegart
oder gelegentlich auch als Saft oder
Smoothie – zu jeder Hauptmahlzeit und als
Zwischenmahlzeit: Damit werden Sie reichlich
mit Vitaminen, Mineralstoffen sowie
Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen
versorgt und und verringern das Risiko für
ernährungsmitbedingte Krankheiten.
Bevorzugen Sie saisonale Produkte.

4. Milch und Milchprodukte
täglich, Fisch ein- bis zweimal
in der Woche, Fleisch, Wurstwaren
sowie Eier in Maßen
Diese Lebensmittel enthalten wertvolle
Nährstoffe, wie z. B. Calcium in Milch, Jod,
Selen und n-3 Fettsäuren in Seefisch. Entscheiden
Sie sich bei Fisch für Produkte mit anerkannt nachhaltiger Herkunft. Im Rahmen
einer vollwertigen Ernährung sollten
Sie nicht mehr als 300 – 600 g Fleisch und
Wurst pro Woche essen. Fleisch ist Lieferant
von Mineralstoffen und Vitaminen (B1, B6
und B12). Weißes Fleisch (Geflügel) ist unter
gesundheitlichen Gesichtspunkten günstiger
zu bewerten als rotes Fleisch (Rind, Schwein).
Bevorzugen Sie fettarme Produkte, vor
allem bei Fleischerzeugnissen und Milchprodukten.

5. Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel
Fett liefert lebensnotwendige (essenzielle)
Fettsäuren und fetthaltige Lebensmittel
enthalten auch fettlösliche Vitamine. Da
es besonders energiereich ist, kann die
gesteigerte Zufuhr von Nahrungsfett die
Entstehung von Übergewicht fördern. Zu
viele gesättigte Fettsäuren erhöhen das
Risiko für Fettstowechselstörungen, mit
der möglichen Folge von Herz-Kreislauf-
Krankheiten. Bevorzugen Sie pflanzliche
Öle und Fette (z. B. Raps- und Sojaöl und
daraus hergestellte Streichfette). Achten
Sie auf unsichtbares Fett, das in Fleischerzeugnissen,
Milchprodukten, Gebäck und
Süßwaren sowie in Fast-Food und Fertigprodukten
meist enthalten ist. Insgesamt
60 – 80 Gramm Fett pro Tag reichen aus.

6. Zucker und Salz in Maßen
Verzehren Sie Zucker und Lebensmittel bzw.
Getränke, die mit verschiedenen Zuckerarten
(z. B. Glucosesirup) hergestellt wurden,
nur gelegentlich. Würzen Sie kreativ mit
Kräutern und Gewürzen und wenig Salz.
Wenn Sie Salz verwenden, dann angereichert
mit Jod und Fluorid.

7. Reichlich Flüssigkeit
Wasser ist lebensnotwendig. Trinken Sie rund
1,5 Liter Flüssigkeit jeden Tag. Bevorzugen
Sie Wasser – ohne oder mit Kohlensäure –
und energiearme Getränke. Trinken Sie
zuckergesüßte Getränke nur selten. Diese
sind energiereich und können bei gesteigerter
Zufuhr die Entstehung von Übergewicht
fördern. Alkoholische Getränke sollten
wegen der damit verbundenen gesundheitlichen
Risiken nur gelegentlich und nur in
kleinen Mengen konsumiert werden.

8. Schonend zubereiten
Garen Sie die Lebensmittel bei möglichst
niedrigen Temperaturen, soweit es geht
kurz, mit wenig Wasser und wenig Fett –
das erhält den natürlichen Geschmack,
schont die Nährstoffe und verhindert die
Bildung schädlicher Verbindungen. Verwenden
Sie möglichst frische Zutaten. So reduzieren
Sie überüssige Verpackungsabfälle.

9. Sich Zeit nehmen und genießen
Gönnen Sie sich eine Pause für Ihre Mahlzeiten
und essen Sie nicht nebenbei. Lassen
Sie sich Zeit, das fördert Ihr Sättigungsempfinden.

10. Auf das Gewicht achten
und in Bewegung bleiben
Vollwertige Ernährung, viel körperliche
Bewegung und Sport (30 – 60 Minuten pro
Tag) gehören zusammen und helfen Ihnen
dabei, Ihr Gewicht zu regulieren. Gehen Sie
zum Beispiel öfter einmal zu Fuß oder fahren
Sie mit dem Fahrrad. Das schont auch
die Umwelt und fördert Ihre Gesundheit.




 

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Wenn die Sinne verschmelzen.

B. Danner